SSF Festival 2018

43. Festival der SSF Bonn

Judo SSF Festival
Judoauftritt beim SSF Festival 2018 (Foto: Anne-Marie Nierkamp)

Am 1. September 2018 ging es für die SSF Bonn mal wieder auf den Bonner Münsterplatz, denn das alljährliche Festival stand auf dem Plan.

Der Aufbau war kaum beendet, da strömten auch schon die ersten Menschen auf den Münsterplatz. Bei bestem Wetter eröffnete der Vorstand gemeinsam mit unserem Moderator Arne das 43. Festival. Als erster Hauptakt stand der Auftritt der Band "Sixties United" auf dem Programm, welche auch gleich mal ordentlich für Stimmung sorgte. Es folgten verschiedene Mitmachaktionen für klein und groß. Viele Abteilungen präsentierten sich live in der Sportarena, dem Zentrum des Festivals oder hatten an ihrem eigenen Informationsstand selbst etwas zum Mitmachen oder Bestaunen aufgebaut.

Zudem wurden einige unserer Sportler für Ihre Leistungen geehehrt. Neben den Auszeichnungen für das Perspektivteams stand in diesem Jahr auch der emotionale Abschied von Lena Schöneborn an. Lena konnte in Ihrer sportlichen Karriere zahlreiche Erfolge auf nationaler sowie internationaler Bühne feiern und beendet ihre Karriere auf dem sportlichen Höhepunkt. Ein großer Dank geht an dieser Stelle auch an die Sparkasse Köln/Bonn sowie alle weiteren Förderer, welche unserer Jugendarbeit finanziell den Rücken stärken und stehts ein starker Partner sind.

Unter dem Motto "Mein-Verein-Am-Rhein" Präsentierte sich der Verein von seiner besten Seite. Für jeden war an diesem Tag etwas dabei und genau diese Vielseitigkeit strahlen die SSF Bonn auch in ihrem bunten Sportprogram aus. Von KiA bis zum Offenen Bewegungstreff, von Aerobic bis Zumba und von Badminton bis Wasserball. Da findet sich mit Sicherheit für jeden das richtige.

Abgerundet wurde das Programm vom Auftritt der zweiten Band "SoulCake" die wie im vergangenen Jahr ein perfekter Abschluss für einen tollen Tag sein sollten.

Die SSF Bonn bedanken sich bei allen Ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, ohne die das Event auch in diesem Jahr nicht möglich gewesen wäre.

Johannes Esser

 

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